Sony US verpflichtet Händler zu einheitlichen Preisen für Premiumprodukte

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Sonys Geschäftsführung plädierte gestern für ein Ende des Preiskampfes zwischen Elektronikhändlern – denn dies sei letztlich von großem Nutzen für den Verbraucher.

Im Gespräch mit New Yorker Reporten diskutierten der Präsident von Sony Electronics / United States, Stan Glasgow und der Konzernchef für das Endkundengeschäft Jay Vandenbree, Sonys neueste Regelung, die es Retailern verbietet, die Alpha Digitalkamera-Produktlinie sowie andere hochpreisige Produkte unter dem UVP zu vertreiben. Vandenbree sagte zum Rabatt-Verbot, Sony habe damit den Stress des Preisvergleiches für Verbraucher beseitigt.

„Konsumenten müssen sich nicht darum sorgen, ob sie bei Händler A oder B den besseren Preis bekommen, jeder bekommt den besten Preis“, so Vandenbree. Geschäfte könnten nun in anderen Bereichen, wie Service und Beratung konkurrieren.

Eine Entscheidung des Supreme Court im letzten Jahr gesteht Herstellern eine derartige Preisbindung im Einzelfall zu.

Lesen einen ausführlichen Artikel aus der New York Times dazu und diskutieren Sie mit uns!

  • Würden Sie als europäischer Händler Sonys Preispolitik befürworten?
  • Oder brauchen wir einen freien Wettbewerb unter allen Umständen?
  • Werden Verbraucher durch unterschiedliche Preise wirklich überfordert?
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    Eine Reaktion zu “Sony US verpflichtet Händler zu einheitlichen Preisen für Premiumprodukte”

    1. Johann

      Na da hat die Finanzkrise ja wohl auch die Japaner erreicht…

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