Amazon entwickelt neues Bezahlverfahren „Flexible Payments Service”

Google Checkout und Pay Pal bekommen Konkurrenz. Amazon.com hat eine Beta-Version seines neuen Bezahldienstes für Onlineshops „Flexible Payments Service” (FPS) vorgestellt. Amerikanische Onlinehändler können ab sofort am Beta-Test des Dienstes teilnehmen.

Mittels einer Programmierschnittstelle kann FPS in eine Shop-Website eingebaut werden. Die Transaktion zwischen Kunde und Händler wird anschließend über Amazon abgewickelt. Der Kunde bezahlt also das Geld an Amazon und nach Abzug einer (angeblich minimalen) Provision bekommt der Händler die Summe für die gekaufte Ware.
Jungle Disk, Freshbooks.com, Buxfer.com und Beetlabs.com nutzen laut Amazons Firmen-Blog bereits FPS und berichten darüber auf ihren Webseiten.

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