Kaufrausch im Urlaub – Shopping ist für deutsche Reisende ein Muss

25. Juni 2015

gt_weiss_blau_mFür die Mehrheit der Deutschen gehört eine Shoppingtour zum Pflichtprogramm des Urlaubs. Dies hat das Vergleichsportal guenstiger.de im Rahmen seiner aktuellen Umfrage unter 703 Teilnehmern herausgefunden. Demnach planen 37 Prozent auf jeden Fall Zeit für einen Einkaufsbummel ein. 42 Prozent ziehen gerne spontan los und halten unterwegs die Augen nach Geschäften offen. Lediglich acht Prozent wollen in ihrem Urlaub aufs Shoppen verzichten.

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Datenschutz-Grundverordnung: Rat der EU einigt sich auf Verhandlungsposition

22. Juni 2015

logo_IITR_klein-KopieNach der EU-Kommission und dem EU-Parlament hat sich am 15.6.2015 auch der Rat der EU auf eine Verhandlungsposition zur geplanten Neuordnung des europäischen Datenschutzrechts geeinigt. Damit startet nun die „Trilog“ genannte Verhandlungsphase, in der die EU-Kommission, das EU-Parlament und der Rat der EU versuchen werden, ihre unterschiedlichen Positionen anzugleichen. Ziel der Verhandlungsparteien ist die Ablösung der bisher geltenden EU-Datenschutzrichtlinie durch eine EU-Datenschutzgrundverordnung.

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Studie: Verbraucher werden zu Spontankäufen verlockt

2. Juni 2015

gt_weiss_blau_mFast jeder zweite Deutsche lässt sich während der Shoppingtour von seinem eigentlichen Einkaufsplan abbringen und kommt mit etwas völlig anderem nach Hause. Dies fand das Vergleichsportal guenstiger.de im Rahmen seiner aktuellen Umfrage mit 650 Teilnehmern heraus. Demnach geben 48 Prozent an, anfällig für Spontankäufe zu sein. Insbesondere die Damenwelt tappt in die Shoppingfalle: 66 Prozent der Frauen weichen häufig von ihren ursprünglichen Kauf-Vorsätzen ab und lassen sich zu anderen Geldausgaben hinreißen.

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Tipps für die Internationalisierung im E-Commerce

21. Mai 2015

a459169191Internationalisierung ist ein weltweiter Trend im E-Commerce und bietet Online-Händlern die Chance, ihre Umsätze zu steigern. Doch die Expansion ins Ausland ist auch eine Herausforderung, die viele Shop-Betreiber unterschätzen. Das Problem: Es gibt kein Schema F und keine allgemeingültige Best Practice. Ob Sprache, Kultur, Handelsrecht, Bezahlvorlieben oder Infrastruktur – jedes Land tickt anders. Die folgenden Tipps von United E-Commerce (www.united-ecommerce.de) zeigen, worauf Händler bei der Internationalisierung ihres Online-Shops achten sollten.

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Datenschutz-Tagung: Aktualisierung von Safe Harbor in Sicht?

7. Mai 2015

logo_IITR_klein-KopieDas IITR  informiert: Am 30.4.2015 fand in München der 2. Deutsch-Amerikanische Datenschutztag statt (organisiert von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika in München und dem Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht). An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch die europäischen und amerikanischen Verhandlungspartner teil, die seit 2013 an einer Aktualisierung des Safe Harbor Abkommens arbeiten. In zentralen Punkten zogen diese ein einheitliches Zwischenfazit und zeigten sich zuversichtlich, eine Erneuerung des Safe Harbor Abkommens zeitnah erreichen zu können.

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eBay-Umfrage: Stationärer Handel ist und bleibt wichtige Einnahmequelle für Multichannel-Händler

20. April 2015

ebay DeutschlandTrotz steigender Umsatzzahlen im Online-Handel spielt das stationäre Geschäft für Multichannel-Händler in Deutschland eine große Rolle. Im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay hat das Marktforschungsinstitut Innofact eine Befragung unter kleinen und mittelständischen Online-Händlern durchgeführt, von denen 60 Prozent auch ein stationäres Geschäft betreiben. Die Ergebnisse zeigen: Der stationäre Handel ist und bleibt eine wichtige Einnahmequelle. Für knapp 60 Prozent (58,7%) der befragten Multichannel-Händler ist der stationäre Handel die Haupteinnahmequelle und damit das wichtigste Standbein. Fast jeder zweite Multichannel-Händler (49,2%) verfügt sogar über mehr als ein stationäres Ladengeschäft. Für vier von zehn Multichannel-Händlern (40,8%) ist der Online-Handel das Hauptgeschäft, der stationäre Handel ist für sie ein zusätzliches Standbein.

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Datenschutz: Einsatz webbasierter Bewerbermanagement-Software (Bewerberportal)

11. März 2015

logo_IITR_klein-KopieDas IITR  informiert: Da Unternehmen sich zunehmend dazu entscheiden, ihren Bewerbungsprozess systemgeschützt und automatisiert abzubilden, nimmt der Einsatz von webbasierten Bewerberportalen immer weiter zu. Neben einer Vielzahl von Vorteilen für das Unternehmen bringt der Einsatz derartiger Systeme auch eine Reihe datenschutzrechtlicher Anforderungen für Unternehmen mit sich, die der vorliegende Artikel darstellt.

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Offline denken: 5 Tipps für erfolgreiche Print-Aussendungen

5. März 2015

remintrexRemintrex-CEO Florian Werner zeigt, worauf es bei klassischen Mailings ankommt.Gerade online verankerte Unternehmen neigen dazu, auch in puncto Marketing auf Vertrautes zu setzen und ihr Budget vorrangig in Online-Maßnahmen zu investieren. Da sich im Netz jedoch täglich mehr Advertiser drängen und Konsumenten einer wahren Flut an Bannerwerbung, Werbespots und Ads aussetzen, haben diese längst gelernt, die Botschaften zu ignorieren oder gar mit Adblockern aktiv zu bekämpfen. Für einen Aufmerksamkeitsboost können dagegen Kampagnen in der lange vernachlässigten Offline-Welt sorgen. Direkt in den heimischen Briefkasten geliefert, sind Marketing-Aussendungen eine willkommene Alternative zur Online-Werbung – vorausgesetzt sie sind gut gemacht! Florian Werner, CEO des ReTargeting-Spezialisten Remintrex (www.remintrex.de), zeigt, wann sich postalische Botschaften lohnen, wie sich Streuverluste vermeiden lassen und welche Mailings bei potenziellen Kunden ankommen.

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Mit Preisvergleichsportalen erfolgreicher verkaufen – Die fünf wichtigsten Kriterien für Online-Händler

24. Februar 2015

Preisvergleicher für OnlinehändlerOnline-Vergleichsportale sind aus dem Shopping-Alltag von Verbrauchern nicht mehr wegzudenken, wenn es darum geht, sich vor dem Kauf über verfügbare Produkte, Dienstleistungen und Preise zu informieren.

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Ein einziger Zahlungsausfall verursacht Kosten von durchschnittlich 66 Euro

19. Februar 2015

ibiWie die aktuelle Studie zum Thema „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren“ zeigt, verursacht ein einzelner Zahlungsausfall durchschnittliche Kosten in Höhe von 65,75 Euro. Hochgerechnet entsteht so, durch Zahlungsstörungen und Zahlungsausfälle, je Unternehmen ein Aufwand von durchschnittlich 5.969 Euro pro Monat.

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